
Nach der heutigen Inaugenscheinnahme unserer zukünftigen Heimat liessen wir es uns nicht nehmen, an die vereiste Elbe zu gehen. Der Fluss liegt nur einen Katzensprung vom Baugebiet entfernt und nach wenigen Minuten standen wir staunend am Ufer.
Bereits kurz bevor wir das Ufer erreichten, hörten wir ein leise schabendes Geräusch. Es war das Eis, das in einer schmalen Rinne flussabwärts geschwemmt wurde und durch das aneinanderreiben der Eisstücke das Geräusch verursachte. Die Elbe war in der ganzen Breite mit stehendem Eis bedeckt, nur in dieser schmalen Rinne bewegte sich das Eis, und das relativ schnell.
Auf dem Rückweg zum Wagen bemerkten wir unter einer Brücke, die über einen Seitenarm der Elbe führt, Enten, Blesshühner und Möwen, die auf dem zugefrorenen Wasser Standen. Wahrscheinlich warteten sie auf eine Mahlzeit, die von barmherzigen Spaziergängern gespendet wird.
Während unseres kleinen Spaziergangs konnten wir feststellen, dass der Geesthachter an sich eine freundliche Spezies zu sein scheint, wurden wir doch diverse Male höflich gegrüsst. Selbst ein junger Retriever kam freudig auf uns zugelaufen. Leider wurde er von seinen dickvermummten Besitzern zurückgerufen, bevor er uns beschnuppern konnte.
Nach unserem heutigen Ausflug nach Geesthacht ist die Vorfreude auf unser neues Domizil noch mal erheblich gestiegen.


Ganz deutlich ist hier die Teilung des Fensters in zwei Bereiche zu erkennen: Der unter Teil ist ein feststehendes Element, der obere Teil ist ein zu öffnendes Fenster. Noch sind die Fensterrahmen mit einer Schutzfolie beklebt, es ist aber zu sehen, dass die Farber der Aussenseite der Fensterrahmen grau sein wird, innen sind sie weiss.
Während unseres gestrigen Gedankenaustausches erzählte unser Nachbar mir von einem Unterputzradio in der Grösse einer Schalter-/Steckdosenkombination, z.B. für das Badezimmer. Angeboten wird das Radio von der Firma 
Die beiden Penthäuser im „Musterhaus“ sind grösstenteils mit dem Dach eingedeckt (sagt man eigentlich „verdacht“, es heisst doch auch „verglast“?). Die Tragkonstruktion besteht aus gewachsenen Holzbalken und zum Glück nicht aus verleimten Balken wie bei der eingestürzten Halle in Bad Reichenhall. Es scheint also, dass die Penthäuser nicht einsturzgefährdet sind.
Sie tauchte im Oktober letzten Jahres bei den