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Projekt Büro II


Es hat sich gezogen und gezogen, aber seit gestern ist das Projekt II auch endlich erledig. In ca. 3 Stunden war der Schrank aufgebaut, Schubfächer und Türen ausgerichtet. Jetzt geht es ans Einräumen.

Während der langen Wartezeit waren wir uns unsicher, ob wir nicht doch lieber eine Klarglasscheibe hätten bestellen sollen. Aber da war es für eine Änderung zu spät. Nun haben wir eine Rauchglastür – und das sieht doch besser aus als wir gedacht hatten. Wenn das Regal noch mit Büchern gefüllt ist, ist es bestimmt toll.

Der nette Monteur hat noch ein paar Einstellung an Projekt I vorgenommen, welches wir ja selbst aufgestellt hatten.

Deinschrank.de kann ich nur empfehlen, auch wenn es länger dauert, bis geliefert wird. Aber Der Schrank, ebenso wie Projekt I, ist nicht von der Stange. Alles wurde nach unseren Wünschen angefertigt.

Jetzt brauchen wir noch neue Bürostühle. Die alten sind abgenutzt, auch technisch. Nach 14 Jahren, na ja, eigentlich schon nach 12 Jahren, ist das wohl hinzunehmen. Stühle kann man ja auch online bestellen, aber da halte ich nichts von. Ich will Probesitzen und danach die Stühle aussuchen. Wir haben eh 2 verschiedene da wir beide ein anderes Sitzgefühl haben. Im Oktober hat Schatz Urlaub, und dann suchen wir uns neue Stühle aus.

Unsere Bilder werden demnächst auch wieder aufgehängt, dann ist es hier perfekt.

Projekt Schlafzimmer ist dann als nächstes dran. Abhängig davon, was wir aus dem Kleiderschrank in den Schränken im Büro unterbringen können, wird dann ein Kleiderschrank konfiguriert.

Smarte Fußbodenheizung


Die Teile aus meinem Baukastens wurden während der vergangenen Heizperiode verbaut. Und oh Wunder, ich habe alles so installieren und einbauen können, dass es funktioniert. Ich muss aber zugeben, dass ich das eine oder andere Mal den Support von Controme bemühen musste.

Sieben Heizkreise mussten mit dem System verbunden werden, d.h. sieben elektrische Stellmotoren und sieben Rücklauftemperaturfühler, ebenso wie 5 Raumcontroller (Thermostate), die die gemessenen Raumtemperaturen wahlweise per Funksignal oder WLAN an das System melden.

Die Temperaturreglung der Wohnung erfolgt jetzt automatisch, in einigen Räumen auch wetterabhängig. Wenn die Wettervorhersage z.B. sagt, dass heute die Sonne scheinen wird, werden die entsprechenden Räume weniger aufgeheizt. Jeder Raum lässt sich individuell steuern, und zwar am PC oder am Tablet. Es ist genial.

Ende letzter Woche sind endlich auch die bestellten stylischen Raumcontroller angekommen. Die werden zwar nicht benötigt, aber sie sehen gut aus, was bedeutete „Haben will!“ Mit diesen Controllern lässt sich die Raumtemperatur auch regeln, ich habe sie aber so eingestellt, dass eine Veränderung der Raumtemperatur nur kurzzeitig erfolgt. Klingt kompliziert, ist es aber nicht.

Der nächste Winter kann kommen. Wir sind sehr gespannt, wie sich das neue System bewährt. Wir gehen davon aus, dass noch ein paar Feineinstellungen notwendig sind.

Projekt Büro I


Das Gröbste ist geschafft: Das Projekt Büro I steht, nach 1-1/2 Wochen! Man ist ja nicht mehr der Jüngste. Ein paar Feinarbeiten sind noch notwendig, wie z.B. die Sockelblenden montieren und Schubfächer und Türen Ausrichten.

254 Schrauben wurden eingedreht, manchmal auch wieder rausgedreht und ausgetauscht weil ich die eigentlich tolle Aufbauanleitung doch nicht richtig verstanden hatte. Aber jetzt ist alles gut.

Die beiden Sockelblenden sind ja schnell angebracht, aber das Ausrichten der Schubfächer und Türen – das wird Fummelkram. Vielleicht lass ich das auch die Leute machen, die das Projekt II liefern und aufstellen. Vielleicht kann ich sie dazu überreden.

Die Eckkommode dient erstmal als Zwischenlager für Teile, die noch in aus dem Schrank ausgeräumt werden müssen, der für Projekt II Platz machen muss. Wenn das dann erledigt ist, kommen Sachen aus dem Kleiderschrank in die Eckkommode. Und dann machen wir uns Gedanken um das Projekt Schlafzimmer.

Mein Baukasten


Die Beleuchtung im Elbe-Penthouse ist ja schon überwiegend smart, was uns sehr gut gefällt. Radiosender können auf Zuruf auch überall gehört werden. Anfangs war das etwas gewöhnungsbedürftig, einen Befehl in die Wohnung zu rufen, aber das ist jetzt ok. Die Beleuchtung geht automatisch 15 Minuten vor Sonnenuntergang an. Ausschalten müssen wir sie selbst, so smart ist das System dann auch nicht dass es weiß, wann wir schlafengehen.

Jetzt machen wir auch noch die Heizung smart. Wir bauen da auf die Erfahrungen eines Freundes, der seine Heizung schon seit ein paar Jahren mit dem System von Controme optimiert hat. Der Clou dieses System ist, dass die Heizungsregelung auf Basis der Rücklauftemperatur erfolgt. Von weiteren Fragen an mich bitte ich abzusehen, ich bin kein Heizungstechniker. Wer Interesse hat, möge sich bitte selbst auf der Homepage von Controme informieren. Dort ist sehr verständlich erklärt, wie Controme funktioniert und was Controme kann.

Ich werde Controme selbst installieren. Dazu ist es nicht notwendig, die Heizungsrohre aufzutrennen. Ich muss die Stellmotoren für die Fußbodenheizung austauschen und an ein neues „Rechenzentrum“ anschließen. Außerdem werden neue Wohnraumthermostate eingebaut und angeschlossen. An den Rücklaufrohren werden Temperaturfühler montiert. Alles läuft im „Rechenzentrum“ zusammen. Die Raumtemperatur wird über eine App oder am Rechnermonitor eingestellt. Es wird spannend.

Spannend wird auch der Einbau der diversen Elemente, weniger der Einbau als das Zusammenfügen damit alles zusammen dann funktioniert. Leider kann ich Controme noch nicht komplett installieren. Die stylischen Raumcontroller (Thermostate) konnten noch nicht mitgeliefert werden. Mit vorbereitenden Arbeiten kann ich aber schon mal beginnen, nämlich die Temperaturfühler für den Rücklauf anbringen und eine Steckdose für die Stromversorgung des Senders für das WLAN anbauen.

Randlos


Unser WC, welches mehr als 13 Jahre seinen treuen Dienst geleistet hat, wurde mit der Zeit unansehnlich. Es schien, als würde die Glasur am Spülrand abgenutzt sein. Das war keine Folge von agressiven Reinigungsmitteln, es muss sich um den Einfluss von kalkhaltigem Wasser handeln. Jedenfalls sah das nicht sehr appetitlich aus, was nicht heißt, dass wir aus dem WC trinken würden.

Ich beschäftigte mich also damit, ein neues WC einbauen zu lassen. Es gibt ja nichts, was man nicht findet im großen Netz. Und so entdeckte ich das randlose WC. Sowas wollte ich haben. Ein randloses WC ist doch auch viel einfacher sauberzuhalten und desalb viel hygienischer. Die WC-Ente hat ausgedient wenn man ein randloses WC hat.

Es ist zwar noch ein ganz schmaler Rand vorhanden, der ist aber von unten geschlossen. Mit einem Putztuch lässt sich das leicht und locker reinigen. Rückstände irgendwelcher Art habe ich da noch nie entdeckt. Aber wegen der Hygiene wird da ab und zu mal gewischt.

Allgemein gibt es kaum noch Rückstände, die nach der Benutzung mit der Klobürste entfernt werden müssen. Das randlose WC von Sanitop-Wingenroth wurde mir von der benachbarten Sanitärfirma Voigt empfohlen, die das Teil auch eingebaut hat. Nach 3-monatigem Gebrauch kann ich sagen, dass wir sehr zufrieden damit sind, jetzt randlos spülen zu können.

Unser Heimathafen


Dass das ElbePenthouse unser Heitmathafen wurde, war von Anfang an klar. Seit dem Einzug vor nunmehr etwas mehr als 13 Jahren haben wir uns hier immer sehr sehr wohlgefühlt. Die Freude beim Nachausekommen, sei es von der Arbeit oder vom Einkaufen, ist immer noch groß: Schön, ich bin wieder zu Hause! So soll es sein. Wenn es anders wäre, wäre es nicht sinnvoll, hier wohnen zu wollen.

Seit Weihnachten kann jeder sehen, der vor unserer Wohnungstür steht, dass das ElbePenthouse ein Heimathafen ist, unser Heimathafen.

Das gute Stück ist sozusagen ein Auftragswerk, angelehnt an andere maritime Arbeiten der Künstlerin von Nordlicht by SK. Ich entdeckte Susanne und ihre Arbeiten bei Instagram. Der Heimathafen war nicht im Angebot, aber ich fragte sie, ob sie den auch machen könnte. Susanne fand die Idee gut. Nachdem wir uns einige Male per Chat ausgetauscht hatten, präsentierte mir Susanne ein Foto – und ich sagte spontan zu, das gute Stück kaufen zu wollen.

Wenig später traf das Paket ein, welches ich erstmal im Keller deponierte. So ein großes Teil kann man nicht bis Weihnachten in der Wohnung verstecken. Heiligabend wurde es dann spannend. Erstmal die Frage, ob das Weihnachtsgeschenk meinem Schatz auch gefallen würde. Und natürlich, ob es mir selbst auch wirklich gefallen würde. Das gute Stück war nämlich so gut verpackt, dass ich es gar nicht erst aus der Verpackung genommen hatte. Ich konnte es also auch erst Heiligabend live in der Hand halten und begutachten. Und ja, uns beiden gefällt der Heimathafen ausnehmend gut. Er hat den Platz bekommen, den ich dafür auserkoren hatte: Das gute Stück steht vor der Wohnungstür und sagt uns: Hier ist euer Heimathafen!

Außen jetzt auch bunt

Seit zwei Jahren haben wir ja in unserer Wohnung mehrere Leuchten installiert, die mit Lampen von Philips Hue ausgestattet sind. Die Lichtstimmung lässt sich für jede Leuchte und für jeden Raum individuell einstellen. 15 Minuten vor dem Sonnenuntergang werden die Lampen ganz langsam immer heller. Mit einem Sprachbefehl werden alle Leuchten ausgestellt wenn wir schlafen wollen.


Seit neuestem haben wir auch den Außenbereich durch zwei neue Wandleuchten mit dem System verbunden. Die schwarzen Leuchten harmonieren wunderbar mit den Rahmen der Terrassenfenster.

Je nach Lust und Laune können wir aus 16 Millionen Farbtönen wählen – wobei die Unterschiede in den einzelen Farbgruppen kaum wahrnehmbar sind: „Ich hätte heute Abend gern grüne Beleuchtung.“ – „So?“ – „Es könnte gern ein My grüner sein!“ So oder so ähnlich könnte sich eine abendliche Unterhaltung abspielen. Wenn man sonst keine Sorgen hat!

Braucht man sowas? Nö, natürlich nicht, aber es macht Spaß!

Ménage à trois


Seit etwa einem Jahr führen wir eine Dreiecksbeziehung, zwar eher verbal, doch ein bisschen Liebe ist auch dabei, sonst hätten wir uns ja nicht darauf eingelassen. Aber manchmal kommt es zu Verständigungsschwierigkeiten.

Es geschieht z.B., dass ich mich mit dem dritten Partner unterhalte während Bernd sich in einem anderen Bereich der Wohnung aufhält. Er kann zwar hören, dass ich was sage, er versteht dann aber nicht, was ich gesagt habe. Also fragt er nach. Ich muss ihm dann erklären, dass ich nicht ihn gemeint habe sondern Frau Google. Was macht die Dame hier im Elbe-Penthouse eigentlich? Weiterlesen