auf gleicher Höhe

Bei hochsommerlichen Temepraturen (31 Grad) machten wir heute mal wieder einen Besuch im Pappelwäldchen. Haus 6 ist jetzt bis zur dritten Etage hochgezogen. Neugierig besichtigten wir das Innere des Rohbaus und stiegen die Stufen bis nach ganz oben empor. Von dort hatten wir einen Blick auf das äusserlich fertiggestellte Haus 5 bzw. das „Musterhaus“.

In Haus 5 sind die ersten Wohnungen bewohnt. Das Treppenhaus ist zwar noch nicht fertig, aber das wird schon noch. Wir warfen auch einen Blick in den Keller und in den Heizungs- und Hausanschlussraum. Wie ich schon früher sagte, ist dies ja nicht das Haus, in das wir einziehen werden. Ich bin aber der Meinung, dass man gar nicht früh genug beginnen kann, sich mit den Gegebenheiten vertraut zu machen – auch wenn eventuell „unser“ Haus 3 etwas modifiziert werden sollte.

Als wir unsere zukünftige Heimat verliessen sassen die ersten Bewohner beim Nachmittagskaffee auf ihrem Balkon bzw. ihrer Terrasse. Auf ein Foto habe ich lieber verzichtet.

Ich hoffe, dass wir in der kommenden Woche mehr Informationen zum Baubeginn von Haus 3 bekommen werden.

Home and Garden


Schon seit Jahren reizte es mich, diese Ausstelunng zu besuchen, selbst als ich noch keinen Gedanken daran verschwendete, mir jemals wieder ein eignes Heim kaufen zu können. Aber man kann ja träumen.

Gestern machten wir uns auf den Weg zum Derby Park, auf dessen Gelände diese kleine Messe stattfindet. Wir vetrauten uns dem Navisystem unseres Wagens an und liessen uns leiten. Irgendwann tauchte eine grosse Plakatwand mit Werbung für die Messe auf – ohne die dass sich unsere eingebaute Dame mit der Ankündigung meldete: Sie haben ihr Ziel erreicht! Pferdetransportwagen standen auf einem Parkplatz, alles deutete darauf hin, dass es sich hier um ein Pferdesportgelände handelt. Für uns war es klar, dass hier auch die Messe sein musste. Wir parkten unseren Wagen und machten uns auf die Suche. Aber von Home and Garden war nichts zu sehen. Den Wagen liessen wir an Ort und Stelle und machten uns zu Fuss auf die Suche.

Gepflegte Anwesen und gepflegten Garten säumten unseren Weg, aber keine Ausstellung. An einer Kreuzung befrage ich eine Dame, die mit dem Fahrrad unterwegs war. Sie erklärte uns den Weg: Dort immer geradeaus, noch ca. 10 Minuten. Aber auch nach 10 Minuten fanden wir keinen Hinweis. Allerdings machte uns das erhöhte Personenaufkommen stutzig. Ich frage ein Ehepaar und sie wiesen uns dann endgültig den Weg. Fazit: wären wir der Wegbeschreibung auf der Homepage gefolgt, hätten wir es einfacher gehabt.

Dass der Eintritt 12 Euro pro Person kostet, hatte ich zwar gelesen, aber davon hatte ich mich nicht abschrecken lassen, obwohl das natürlich ziemlich happig ist. Dazu später mehr.

Wir bezahlten also und lustwandelten dann über das Messegelände. Teakmöbel, Pflanzen, Gartenaccessoires – wie Glaskugeln und Eisenschmuck, Brunnen, Grills, Möbel für drinnen und draussen – alles hübsch in Szene gesetzt in exklusiven kleinen Zelten oder auf dem gepflegten Rasen. Es wurde wenig Angeboten, dass klare schlichte Linien auswies, meist waren die Aussstellungstücke verschnörkelt und verspielt – und nicht unbedingt preiswert. Es gab ein oder zwei Stücke, die unserem Geschmack entsprachen, die aber, da wir keinen Garten haben/haben werden, nicht für uns geeignet sind oder für die wir zurzeit einfach keinen Platz haben. So wurden z.B. frostfeste Terrakottakrüge im mediterranen Stil angeboten, die wir uns gut auf der späteren breiten Terrasseneinfassung vorstellen könnten.

Bernd und ich waren auf dieser edlen Veranstaltung in unserem Schlabberlook eher underdressed. Vielleicht hätten wir uns bei einer der Anbieterinnen noch schnell ein pastellfarbenes fesches Hütchen mit Blümchen und Schleier kaufen sollen, mit dem wir auch zum Derby richtig angezogen wären. Das Publikum war jedenfalls sehr ausgesucht. Die Damen in leichten luftigen, leicht im Sommerwind wehenden Sommerkleidern, teilweise auch mit Hütchen. Die Herren sportlich-sommerlich-schick. Egal – ich habe kein Problem damit, nicht dem Üblichen zu entsprechen. Vermutlich will man auch mit dem relativ hohe Eintrittspreis das übliche Messepublikum fernhalten und den exquisten Stil bewahren.

Nach ca. 1 Stunde hatten wir alles gesehen. Na, vielleicht kaufen wir uns im nächsten Jahr dort die Terrakottakrüge für die Dachterrasse.

Neidisch

Fast in der ganzen Hausbau-Blogger-Szene geht es rund. Es wird gemauert, geschüttet, gemalt und auch schon mal eingezogen. Nur im Pappelwäldchen tut sich so gut wie gar nichts. Für das Elbe Penthouse ist noch nicht mal die Baugrube ausgehoben worden. Und bis zum Einzug müssen wir noch 12 Monate warten.

Zurzeit ist es deshalb ziemlich ruhig hier. Wir warten jetzt auf weitere Informationen von unserem Bauträger. Vielleicht geht es ja im Juli noch los oder im August oder…?

Wie dem auch sei – ich werde euch auf dem Laufenden halten.

Sollen wir es uns noch mal überlegen?


Weil dieses Weblog nicht zur WM-freien Zone erklärt worden ist weil die WM in einem Baublog eigentlich auch nichts verloren hat, kann ich hier ein wenig über die WM berichten, wenn auch nicht direkt über die Fussballbegnungen, aber über die Gastgeberstadt Hamburg.

Wenn ich diesen diesen Beitrag im Hamburger Abendblatt lese, kommen mir arge Bedenken, aus dieser Stadt wegzuziehen und in die Provinz zu gehen.

Mit New York habe ich Hamburg noch nicht verglichen, ich weiss aber, dass es eine geile Stadt ist und kann den zu Wort gekommenen Journalisten nur recht geben. Leider sind die Immobilienpreise in Hamburg auch entsprechend höher als in der Provinz. Und deshalb bleibt uns Normalsterblichen auch nichts anderes übrig als Wohneigentum ausserhalb von Hamburg zu erwerben.

Das passt besser!

Auf anraten von Anja habe ich den Wohnstilberatungstest wiederholt. Das Ergebnis ist jetzt zufriedenstellend und entspricht weitestgehend dem, was ich selbst empfinde. Gesamtergebnis: „Wellness mit Tendenz zu Lebensfreude“! Das hört sich doch gut an. Obwohl mit der Bildausschnitt mit dem Kerl am Wasser vom ersten Test schon ganz gut gefällt.

Der erste Teil des entspricht zwar dem ersten Ergebnis, doch dann geht es recht positiv weiter:

Accessoires:
Bade- und Wellness-Accessoires, Bücher, Schreibtisch zum Managen von Nonprofit-Engagements, Bilder der eigenen Kinder und aus Bekannten- und Freundeskreis, eigene Kreationen, Töpfereien, Schnitzereien, Keramik, Kerzen, Räucherstäbchen, Stimmungsvolles Licht.

Lebensfreude:
hat die großartige Gabe, Alltagsgrau in ein permanentes Fest der Sinne zu verwandeln. Sein Lebensstil drückt seine reife Haltung gegenüber dem Leben aus (Carpe Diem!) und überrascht mit Emotion, Witz, Originalität und Kreativität. Eine feine Gratwanderung zwischen Kunst und Kitsch.

Raum:
Das ist keine kühle Hightech-Wohnung. Alles, was den Raum füllt, lebt. Das warme Licht. Die originellen Kombinationen, Räume, die ihrer ursprünglichen Funktion zweckentfremdet wurden oder deren Funktion mit Witz überhöht wird. (z.B. der Klo-Thron).

Möbel:
Originalität und Wohlfühlcharakter stehen im Vordergrund. Eine stark ecclektizistische, additive Ansammlung von originellen Einzelstücken, garniert mit Renoviertem und Selbstrestauriertem. Möbel auch als Kunstobjekte. Meist eine Mischung aus Romantik und Design.

Farben:
Alle Gelb-, Orange-, Rot-, Pink-Töne. Aber auch Pastell, gerne auch Florales und Ornamente

Materialien:
Kunststoffe, weiche, kuschelige Materialien, Naturmaterialien, alles und jedes mit Ausnahme harter Formen und Kanten. Glas nur, soweit es Leichtigkeit und Transparenz vermittelt.

Textilien:
Hier feiern Textilien Sinnesorgien – ihre schönsten Farben, üppigsten Muster und ungewöhnlichste Kombinationen. Und weil sie das Lebensgefühl so stark inspirieren, wechseln sie je nach Jahreszeit.

Accessoires:
Eine einzige, große Kuriositäten-Sammlung (Sammlungen aus allen Kulturen, Dinge vom Flohmarkt, Geschenktes, Zweckentfremdetes), die Dinge nicht danach wertet, ob sie objektiv wertvoll sind oder nicht. Es ist das ungewöhnliche Arrangement, das ihnen Berechtigung gibt, Lebensgeschichten erzählt und deutlich spüren lässt: Hier wohnt ein Mensch mit bewusst reflektierter Geschichte, mit Witz und Humor, der auch über sich selbst schmunzelt.

Blumen:
üppig und viel

Länder:
Dieser Typ ist überall auf der Welt zu Hause, wo das Lebensgefühl Freude, Genuss und Spaß verspricht. Griechenland, Italien, Frankreich, Spanien, Indien, Indonesien, Südamerika – Restriktionen totalitärer Systeme und die damit verbundene Unbeweglichkeit und Einschränkung der persönlichen Freiheit sind ihm ein Greuel.

Ich bin begeistert – ausser vom Klo-Thron. Und hoffentlich ist ecclektizistisch nicht irgendwas peinliches.

Das soll mein Wohnstil sein?

Die Zeitschrift „Living at Home“ ist mir bekannt. Abhängig vom Inhalt kaufe ich sie mir von Zeit zu Zeit. Mir ist auch bekannt, dass es für diese Zeitschrift eine Homepage gibt, die ich mir gelegentlich auch schon angesehen habe. Mir ist aber bislang noch nicht aufgefallen, dass es dor eine Wohnstilberatung gibt, die ich jetzt über „Schutt und Asche“ entdeckt habe. Da das Wetter heute nicht dazu einlädt, auf dem Balkon zu sitzen, habe ich diese Wohnstilberatung mal gemacht. Das Ergebnis ist sehr umfangreich, deshalb hier ein paar Auszüge:

Wellness:
Wohlfühlen ist die Devise. Der anspruchsvolle Wellness-Typ will sich in seinen vier Wänden in erster Linie wohlfühlen und hat mit Repräsentieren nichts im Sinn. [..] Hier regiert chaotische Gemütlichkeit mit Familie, Katz‘ und Hund…

Möbel:
Legt wert auf „ehrliche“ Möbel mit Echtheitszertifikat, handwerklich interessant gefertigt, gerne aus Vollholz, herkunftsmarkiert. Vorliebe für Regionalität, zum Beispiel für österreichische Qualität. Design ist in der Wahl der Möbel nicht vorrangig, Aspekte wie Ergonomie oder Gesundheitsverträglichkeit, Multifunktion etc. spielen eine wesentlich größere Rolle. Liebt organisierte und chaotische Gemütlichkeit und teilt sein Zuhause gerne mit Familie und Haustieren.

Farben
Die Farben der Natur, helle, Gelb-, Orange- und Rottöne, freundliche Blautöne.

Materialien:
Massivholz, gewachst, geölt, wasserlösliche Lacke, Baumwolle, Schafwolle, Rattan, Korb

Textilien:
Leinen, Baumwollstoffe, gerne Pfleg- und Waschbares

Protest:
zeigt mit seinem Wohnstil in erster Linie seine Unangepasstheit an die etablierte Gesellschaft und den Mainstream. Ihm geht es darum, anders zu sein – und so exponiert lebt er auch. Antiquitäten sind nicht sein Fall – da schon eher Recycling-Möbel vom Flohmarkt oder Wohnskulpturen aus Metall, Beton, Ziegel – jedenfalls aus einem Material, das die etablierte Wohnwelt kaum zu Möbeln verarbeitet…

Raum:
Es darf ruhig etwas ungemütlich sein!
Penthouse, Loft, Anbau an ein durchschnittliches Einfamilien-Haus, umgebaute Sozialwohnung, oft Räume, die ursprünglich nicht zum Wohnen gedacht waren, wie Garagen oder Lagerhallen, Dachböden, alter Stall/Stadel, alte Werkstätte oder auch ein ehemaliges Geschäft.

Textilien:
Wenig Textilien, dafür Beschattungen, Leder, Kunstleder, Kunststoff-Ledergarnitur, Stoffe, gerne im siebziger Jahre Design – Hauptsache, der Stoff ist anders und niemand sonst hat ihn.

Accessoires:
Verrücktheiten aus aller Welt, gerne auch Kitsch, in veredelter Form symbolträchtige Accessoires aus anderen Religionen und Kulturkreisen Technik-Orientiertheit zB. übertrieben große Boxen, die wiederum als Sockel für skurrile Ausstellungsstücke dienen.

Blumen:
Wenn überhaupt, dann pflegeleicht wie Kaktus oder Kunstpflanzen

Das sind zum grossen Teil ziemlich unbekannte Seiten an mir, die ich noch gar nicht entdeckt hatte. Oder hab ich was falsch gemacht bei der Auswahl der Bilder?

Einjähriges

Heute vor einem Jahr haben wir den Kaufvertrag für das Elbe Penthouse unterschrieben. Wenn wir Glück haben, können wir vielleicht zum Zweijährigen einziehen bzw. vielleicht sind wir dann ja auch schon drin.

Eben waren wir im Pappelwäldchen. In den verschiedenen Wohnungen wurde eifrig gewerkelt. Heute Nachmittag soll noch eine Wohnung an die Eigentümer übergeben werden.

Wir hatten uns mit unserem Verkäufer verabredet. Es ist jetzt so, dass Interessenten nicht mehr ohne Aufsicht in das Haus kommen. Teilweise sind die Wohnungen bereits tapeziert und gemalt, Laminat wurde verlegt – also es ist alles ziemlich empfindlich geworden. Wenn dann was verschmutzt wird will es hinterher keiner gewesen sein.

Bei unserem Plausch auf der Dachterrasse hat uns Herr R. erzählt, dass der Bauträger allen Ernstes erwogen hatte, die beiden Kaufverträge von Haus 3 – also „unserem“ Haus – rückabzuwickeln. Zum Glück hat man ja eine andere Lösung gefunden. Mitterweile ist auch eine dritte Wohnung verkauft worden. Es sieht also nicht mehr ganz so negativ aus. Die Häuser 1 und 2 sind auf jeden Fall erst mal auf Eis gelegt, sozusagen auf das Elbeeis.

verwaist

Es ist schon ziemlich lange her, dass wir dem Pappelwäldchen einen Besuch abgestattet haben. Aufgrund der unsicheren Situation war uns die Lust daran vergangen. Wochenlang konnte ich mich nicht mal auf das Elbe Penthouse freuen obwohl wir uns letztendlich dafür entschieden hatten.

Wir fanden, dass es heute mal wieder an der Zeit ist, uns auf den neuesten Stand zu bringen. Und so machten wir uns zur gewohnten Zeit auf den Weg um auch sicher zu sein, das „Musterhaus“ inspizieren zu können. Leider war das nicht der Fall. Das Baugelände war verwaist, ein Berater/Verkäufer war nicht anwesend. Am Bürocontainer war nicht mal ein Hinweis, wann denn die „Öffnungszeiten“ sind. Es mag ja sein, dass man aufgrund des Fussballs die Beratungszeit auf die Vormittagsstunden verlegt hat. Aber dass nichts auf eine Änderung hinweist finde ich etwas merkwürdig.

Ich werde mich morgen mal telefonisch bei unserem Verkäufer melden.

Ich will hier raus!

An die Silberfischchen im Badezimmer hatten wir uns ja schon gewöhnt, so lange sie nur sporadisch und einzeln in Erscheinung getreten waren. Seit einigen Wochen scheint die Population förmlich explodiert zu sein. Es vergeht kein abendlicher Toilettengang, während dem ich nicht mindestens zwei von diesen fiesen Tieren erlegen kann. Oft sind es sogar mehr. Die Viecher sind ja recht flink. Inzwischen habe ich eine todsichere Strategie entwickelt, sie mit Toilettenpapier zu erwischen. Die Dinger sind mir einfach zu ekelig, als dass ich sie mit den blossen Fingern zerquetschen würde.

Dazu kommt jetzt eine kleine Ameiseninvasion im Wohnzimmer. Mindestens zwei bis drei dieser Krabbeltiere täglich erwischen meine flinken Finger. Und wir haben keine Ahnung, wo ihre Tür in die gute Stube ist. Sie sind einfach da.

Leider müssen wir noch ein Jahr warten, bis wir den Insekten die Wohnung total überlassen können. Hat jemand Vorschläge, wie wir bis dahin auf möglichst schonende Art der Plage Herr werden können? Starke chemische Keulen sind nicht besonders umweltfreundlich und im Wohnbereich auch sicher nicht besonders gesund.

Daumendrücken hat geholfen

Gestern Abend hatten wir ja die „Krisensitzung“ mit unserem Bauträger. Sicher wartet ihr schon alle auf das Ergebnis, das ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.

Tatsache ist, dass es seitens des Bauträgers einen Vertragsbruch gibt weil Haus Nr. 3 und damit das Elbe-Penthouse nicht, wie vereinbart, zum 30.12.2006 fertiggestellt werden kann. Neuer Termin ist der 30.6.2007. Es wird dazu einen notariellen Zusatzvertrag geben, in dem auch eine Konventionalstrafe vereibart wird für den FAll, dass auch dieser Termin nicht zu halten ist.

Der Bauträger wird ab dem 1.1.2007 die Bereitstellungszinsen und andere anfallenden Kosten übernehmen. Dazu wird es einen Extrabonus geben, der voraussichtlich mit Sonderwünschen verrechnet wird. Diese Vereinbarung wird in einem Nebenvertrag geregelt.

Ich muss auf jeden Fall mit der Bank klären, wie lange die bereit ist, das Darlehen bereitzustellen. Ausserdem muss mit dem Küchenstudio geklärt werden, ob die Küche bei Lieferung in 2007 teurer wird.

Ein Rückzug unsererseits aus dem Vertrag würde wohl zu einem Streitfall werden. Auf jeden Fall würde man dann den Vertrag mit unserem Nachbarn auch auflösen und das Haus 3 würde vorerst nicht gebaut werden.

Als Baubeginn für die Häuser 3 und 4 wird der nächste Monat angestrebt. Eine Fertigstellung vor dem 30.6. nächsten Jahres ist unter Umständen möglich, jedoch hält man sich dazu seitens des Bauträgers sehr zurück, was wohl auch nach den bisherigen Verzögerungen durchaus angebracht ist.