sehr zu empfehlen …

… ist die Lampenabteilung der Firma Teppich Kibek in Elmshorn. Wer hört, dass es dort auch Lampen gibt, wundert sich. Das taten wir auch im Herbst vorigen Jahres, als uns ein Prospekt ins Haus flatterte, in dem ausser jeder Menge Teppiche auch Lampen angeboten wurden. Auf anhieb gefiel uns eine Stehlampe, die auch recht preisgünstig schien. Seinerzeit legten wir den Prospek zu den anderen auf den grossen Stapel, ohne allerdings die Lampe zu vergessen.

Anlässlich des Grand Prix waren wir im Mai in der Hasenbude eingeladen. Wir nahmen damals die Gelegenheit wahr, vorher zu Teppich Kibek zu fahren und uns dort nach Lampen umzusehen.

Die Abteilung ist nicht besonders gross aber äusserst geschmackvoll, jedenfalls was unseren Geschmack betrifft. Und Lampen gibt es dort in allen Preislagen. Wir wurden sehr nett von einer Dame bedient, die uns die von uns gewünschte Lampe gern bestellte. Es blieb nicht nur bei dem Verkaufsgespräch, wir führten nebenei eine sehr nette Unterhaltung über dies und das. Wir waren sehr positiv beeindruckt.

Heute war Zeit und das entsprechende Wetter, die inzwischen angekommene Lampe abzuholen. Mit unserem kleinen Cabrio ist es ja nicht immer einfach, sperrige Gegenstände zu transportieren.

Da uns noch Wandlampen für Wohnzimmer und Diele fehlen, machten wir noch mal eine Besichtigungstour durch die Lampenabteilung. Nun ja, wir fanden zwar was, das uns gefiel, allerdings war der Preis nun nicht gerade so, dass man mal eben 3 – 6 Lampen einfach so nebebei kaufen kann. Aber wir fanden eine Stehlampe im Tiffanylook für unseren Wintergarten. 3 Mal hin und her überlegt ob ja oder nein. Die Würfel zeigten ja, ein äusserst netter Verkäufer nahm die Bestellung auf.

Währenddessen machte Bernd einen weiteren Rundgang durch die Abteilung. Als die Formalitäten erledigt waren machten wir uns mit unserer Lampe, die wir abholen wollten, auf den Weg zum Wagen. In der Gardinenabteilung meinte Bernd, er hätte noch eine viel schönere Lampe gesehen, die viel besser in den Wintergarten passen würde. Ich blieb wie angewurzelt stehen und machte eine Kehrtwendung zu den Lampen. Bernd führte mich zu seiner Entdeckung. Ja, die passt eigentlich viel besser – allerdings war sie auch mehr als doppelt so teuer als die Tiffanylampe. Der nette Verkäufer kam, der uns geduldig unsere Fragen beantwortete und sie auch noch an den Strom anschloss damit wir sehen konnten, wie sie beleuchtet aussieht.

Im Geiste war unsere Entscheidung eigentlich gefallen, allein der Preis liess uns noch hadern. Aber der optische Vergleich zwischen der Tiffanylampe und dieser machte klar, was wir wollten. Und oh Wunder – wenn wir sie gleich mitnehmen würden, würden wir auch noch einen Sonderpreis bekommen. Äh, ja. Bekommen wir die den auch in unseren Wagen? Kurz überlegt und schon war der erste Kauf storniert.

Bernd hatte immer noch erhebliche Zweifel, dass wir die beiden Lampen, also die, die wir abholen wollten, und die, die wir soeben gekauft hatten, in unseren Wagen bekommen. Ich sagte, das passt, wir haben schliesslich einen Toploader. Und natürlich passten ein grosser Karton und eine gut verpackte Ausstellungslampe in unseren Wagen.

Beide Lampen sind nun in Bernds Wohnung geparkt. Und wir freuen uns über unseren Kauf. Allerdings haben wir noch keine Wandlampen, die wir im Grunde viel dringender bräuchten als eine Standlampe.

Ich möchte noch mal betonen, dass wir im Hause Teppich Kibek in Elmshorn sehr nett und kompetent beraten wurden. Vielleicht kaufen wir dort auch noch die Wandlampen.

entdeckt

Endlich habe ich ein anderes Baublog über den Kauf und Bau einer Eigentumswohnung entdeckt, d.h. eigentlich habe ich es gar nicht entdeckt sondern die Betreiber haben das Elbe-Penthouse entdeckt wo sie einen Kommentar hinterlassen haben.

Wie die Bilder zeigen, ähnelt der aktuelle Bauzustand der Wohnung in der Petschengasse in Mannheim dem des Elbe-Penthouse. Warten wir doch mal ab, wer das Rennen gewinnt.

Nachts im Pappelwäldchen

Natürlich kann man nachts nicht viel sehen. Deshalb waren wir ja schon am frühen Abend im Elbe-Penthouse um den aktuellen Baufortschritt zu begutachten. Der stellt sich zurzeit so da:
Die Fenster sind in allen Wohnungen, bis auf unserer, eingesetzt. Aber die Fensterelemente stehen schon in der Wohnung. Wir können also damit rechnen, dass sie in den nächsten Tagen eingebaut werden.
Im Erdgeschoss wurde mit dem Verputzen der beiden Wohnungen begonnen.

Im Elbe-Penthouse selbst muss der Elektriker noch ein paar Arbeiten erledigen und das Oberlicht im Badezimmer muss noch gegen ein grösseres ausgetauscht werden. Das kleine aus dem Badezimmer muss in den Waschmaschinenraum eingebaut werden.

Nach der wöchentlichen Inspektion machten wir uns auf den Weg in ein nahegelegenes Chinarestaurant, wo wir uns mit shayanna und ihrer Freundin Karin aus der Nähe von Flensburg verabredet hatten. Shayanna hatten wir bereits ende April kennengelernt, mit Karin hatte ich über Queergedacht schon mal losen Kontakt.

Wir hatten uns recht viel zu erzählen. Es war fast Mitternacht, als wir uns verabschiedet hatten. Zum Abschied luden wir beide Damen zum Curryessen ins Elbe-Penthouse ein, wenn es denn endlich fertig ist.

Unseren Wagen hatten wir vor dem Elbe-Penthouse geparkt, das wirklich nur maximal 5 Gehminuten vom Restaurant entfernt liegt.
Ursprünglich wollte ich noch in die Wohnung. Ich war bereits einige Schritte im Eingangsbereich, doch es war stockdunkel. Da überall auf dem Boden Leitungen verlegt sind und ich diese nicht beschädigen bzw. ich auch mir auch nicht die Knochen brechen wollte, gab ich mein Vorhaben auf. Stattdessen standen wir einige Minuten in der Dunkelheit vor dem Haus und lauschten dem Rauschen der Pappeln. Wir stellten uns vor, wie schön es sein muss, unter den Sternen, die gestern Abend leider nicht zu sehen waren, auf der Dachterrasse zu sitzen und beim Rauschen der Pappeln in den Himmel zu schauen.

Ist das so?

Wir haben uns Innentüren ausgesucht, die von der vorgesehen Standardtür abweichen und demzufolge teurer sind. Nun schickt mir der Türeneinbauer ein Angebot und sagt mir, wieviel Geld er pro Tür mehr haben will. So weit – so gut.

Im Geschäft, in dem wir uns die Türen ausgesucht haben, wird die Standardtür zu einem Preis x angeboten. Wenn ich den Mehrpreis zugrunde lege, den ich bezahlen soll, gibt es eine Differenz von ca. 60 Euro pro Tür, die die ausgesuchten Türen gegenüber dem mir bekannten Preis teurer sind als angenommen.

Auf Anfrage teilt mir der Türeneinbauer mit, dass er für das gesamte Bauvorhaben ca. 100 Türen von der Standardsorte gekauft und diese deshalb unter dem Ladenpreis bekommen hat. D.h. für mich, dass ich nun die Differenz zwichen dem günstigeren Preis der Standardtür und dem Ladenpreis der von uns ausgesuchten Tür bezahlen soll. Und diese Differenz sind eben diese 60 Euro. Bei 4 Türen sind das mal eben 240 Euro, die der Spass kosten soll.

Ich finde, da hört der Spass auf. Ganz sicher bezahlt der Türeneinbauer für die von uns augesuchten Türen auch nicht den Ladenpreis sondern bekommt diese bestimmt günstiger. Das würde bedeuten, die Firma verdient 2 x an den Türen. Ich habe mal den Bauträger darauf angesetzt

Einblicke

Das Elbe-Penthouse geht langsam seiner Vollendung entgegen. In den unteren Etagen wurden die ersten Fenster eingebaut. Laut Auskunft unseres Bauleiters können wir mit der Übergabe der Wohnung Ende August rechnen.

Mangels anderer optischer Neuigkeiten präsentiere ich heute mal einen kleinen Einblick in unser zukünftiges Badezimmer.

Als Waschtischarmatur haben wir uns für Hansa Murano entschieden. Sie passt perfekt auf unser zukünftiges rundes Aufsatzwaschbecken, von dem ich leider kein Bild gefunden habe.

Als kombinierte Wanneneinlass- und Duscharmatur haben wir Moments von Ideal Standard ausgesucht. Der Wassereinlass ist schwenkbar. Wird der Einlass an die Wand gedreht wird automatisch der Wasserdurchlauf für die Handdusche von Starck freigegeben. Eine Dusche in der Badewanne muss unserer Meinung nach einfach sein. Schliesslich muss man sich doch nach dem Bad die Seifenreste vom Körper spülen. Ausserdem ist so eine Dusche zum Reinigen der Badewanne praktisch.

In der Dusche wird ebenfalls Ideal Standard Moments eingebaut. Dort natürlich ohne den den Badewannenwassereinlauf.

Notfall

Nahe Geesthacht gibt es zwei Kraftwerke. Das Pumpspeicherkraftwerk, das zu Spitzenverbrauchszeiten eingesetzt wird, und das Atomkraftwerk Krümmel. Es ist ja allgemein bekannt, dass Atomkraftwerke mal abgeschaltet werden müssen. Das kleine Pumpspeicherkraftwerk wird kaum genügend Engergie erzeugen, um Geesthacht dauerhaft mit Elektrizät versorgen zu können.

Wir überlegen, ob wir uns einige der obigen Notfallampen zulegen sollen damit wir nicht im Dunklen sitzen müssen.
(gefunden im Lichtkaufhaus)

erledigt


Wegen anderer Aktivitäten haben wir uns in den vergangenen Tagen wenig um das Elbe-Penthouse gekümmert. Trotzdem hatten wir Zeit, um nach dem Rechten zu sehen.

Das Thema Küchenänderung kann wohl zu den Akten gelegt werden. Die beanstandeten Rohre sind auf dem Boden, in der Wand und unter dem Dach so verlegt worden, dass sie die Konstruktion der Küche nicht stören.

aufgeräumt

Das erste mal konnten wir heute unseren Wagen vor dem Elbe-Penthouse parken. Die Baustelle war weitgehend freigeräumt.

Innen geht es mit dem Verlegen von E-Leitungen sowie Wasser- und Abwasserleitungen vorran. Die nächste optische Veränderung wird es geben, wenn in kürze die Fenster montiert werden. Es gibt Gerüchte, dass dieser Schritt unmittelbar bevorsteht. Wenn dann das Gerüst weg ist, wird das Elbe-Penthouse in seiner ganzen Pracht vor uns liegen.

Das Problem mit den Rohren in der Küche ist aus der Welt. Die Lüftungsleitungen wurden in eine Wand gelegt. Somit steht unserer Küche, so, wie wir sie geplant haben, nichts mehr im Wege – hoffentlich.

Voll daneben

Gestern hatten wir ein Informationsgespräch beim Maler währendessen wir ihm unsere Ideen mitteilten.

Laut Bauschreibung werden alle Decken und Wände mit Rauhfasertapete tapeziert. An den Wänden würde ich mir das ja noch gefallen lassen, aber an den Decken? Nein! Das war doch in den 60ern modern. Da wurden die Decken in Altbauten mit Rauhfaser tapeziert. War schick damals.

Der Maler meinte aber, dass es besser wäre, die Farbe nicht direkt auf die Wände und auf die Decken zu bringen da es zu Haarrissen kommen könnte. Die würden durch die Tapete verdeckt – sei es durch Raufahser oder eine andere. Es gibt also eine Alternative zur Rauhfasertapete, eine sehr dicke und glatte Tapete. Dafür muss der Untergrund gut glatt sein damit sich keine Unebenheiten durch die Tapete drücken. Dafür nannte er uns einen Betrag X pro Quadratmeter (Material und Verarbeitung). Ich fragte den Meister, ob da jetzt noch die Standardausstattung abzuziehen sei. Nein, war es nicht, das war der Aufpreis. Schluck! Damit war der von mir angesetzte Betrag für Extramalerarbeiten allein zu 50 Prozent für die Decken verbraucht. Und dann noch die Wände. Na, da dürfte dann wohl kaum noch was übrigbleiben für unsere Ideen bezüglich der farbigen Wandgestaltung. Aber eins ist klar: Rauhfasertapeten kommen nicht ins Elbe-Penthouse!

Dann kamen wir zum nächsten Punkt, nämlich dem der farbigen Gestaltung. Für unsere Idee, die Wände der „öffentlichen Räume“ mit einer Wischtechnik zu versehen, wurde uns auch ein Preis genannt, den wir erstmal zur Kenntnis nahmen, ohne dass wir im Moment wussten, wieviel Quadratmeter Wand die Wohnung überhaupt hat und wieviel davon wir mit der Wischtechnik versehen lassen wollten.

Nachgerechnet habe ich dann zu Hause. Tja, da kann ich nur sagen, dass ich um 100 Prozent daneben lag. Jetzt suchen wir nach Einsparmöglichkeiten und haben auch schon eine Idee.

Punktlandung

Am Freitag erhielten wir das Angebot des Elektrikers für die Extras, die nicht im Standard der Baubeschreibung enthalten sind. Für unser Budget hatte ich einen Betrag X dafür einkalkuliert. Ich war ziemlich erstaunt, dass der Endpreis nur unwesentlich über dem Betrag liegt, den ich eingeplant hatte, ohne zu wissen, wie teuer die einzelnen Posten sein würden.

Wir haben dann noch mal genau überlegt, wo unserer Meinung nach was notwenig ist. Es wurde gestrichen, z.B. das Radio für das Bad, und anderes ergänzt. Am Ende liegen wir noch 1 Prozent über der Planung. Ich glaube kaum, dass man besser kalkulieren kann.