Es wächst

Langsam aber sicher wächst das Elbe-Penthouse in die Höhe.

Heute konnten wir die Ebene der 1. Etage betreten. Neugierig wandten wir den Blick in Richtung Elbe. Und tatsächlich, selbst aus dieser Höhe kann man die Elbe sehen. Also ist es ganz klar, dass wir von der 3. Etage auch einen Blick auf die Elbe haben werden.

2. Deckel

Wie man sehen kann, ist das Erdgeschoss von Haus 3 inzwischen von oben zu. Die Deckenelemente sind verlegt worden. Unter dem Schnee liegt die Amierung noch offen, d.h. in den nächsten, hoffentlich frost- und schneefreien Tagen wird darauf der Beton gegossen.

Noch haben wir die Möglichkeit übersichtliche Fotos von der Terrasse der Wohnung von Familie K. in Haus 4 zu schiessen. Wie wir heute erfahren haben, sollen Ende diesen Monats dort die Fenster eingebaut werden. Dann werden wir diese Möglichkeit leider nicht mehr haben.

Kalt war’s heute im Pappelwäldchen. Zum Glück konnten wir uns eine zeitlang in der Musterwohnung aufhalten. Dort kam es zum Nachbarschaftstreffen mit unseren zukünftigen direkten Nachbarn, Familie J. sowie Familie K. aus Haus 4.

Ich mag mich wiederholen, aber allein schon wegen der netten Nachbarn freuen wir uns auf das ElbePenthouse.

Blue Water

Unser Traum ist es ja, im Badezimmer den Hansacanyon zu installieren. Wahrscheinlich wird es wohl aufgrund des Preises auch ein Traum bleiben, aber träumen darf man ja und es macht das Leben auch so schön.

Eine Alternative wäre vielleicht dieses Teil, das ich bei Barbara gefunden habe. Es ist aber eigentlich keine echte Alternative – gegebenenfalls verschandelt man sich mit dem Gerät nämlich die schöne Waschtischarmatur.

Planungsphase

Bisher sind wir immer nur am Wochenende im Pappelwäldchen gewesen, noch nie an einem Arbeitstag. Es war schon ein ungewöhnlicher Anblick für uns. Kies zur Verfüllung der Baugrube wurde angliefert. Ein Schaufellader war im Einsatz, der den Kies verteilte. Handwerker waren in Haus 3 tätig – und natürlich auch in Haus 4, wo es an den Innenausbau geht.

Der Anlass unseres heutigen Besuches war eine Besprechung über den Grundriss unserer Wohnung. Wir haben unsere Ideen eingebracht. „Alles kein Problem“ sagte der Bauleiter. Wir bekommen demnächst die Bauzeichnung zur Absegnung zugeschickt, ebenso wie erste Angebote für Sonderwünsche und eine Handwerkerliste (Klempner, Fliesenleger, Maler, Elektriker).

Mit den Handwerkern müssen wir uns zwecks Ausstattung der Wohnung in Verbindung setzen, d.h. Fliesen, Farben, Badezimmerobjekte usw. aussuchen. Wenn wir alle Preise zusammen haben heisst es für uns, dass wir einen Kassensturz machen müssen und dann eventuell Prioritäten setzen, was wir unbedingt haben wollen und worauf wir verzichten können bzw. eher müssen.

Eine Finanzierungsmöglichkeit für Extras haben wir noch: Der Einzugstermin wird sich um 2 Monate verschieben. Und dafür gibt es noch mal einen Ausgleich.

fleissig

Es geht zurzeit zügig weiter mit dem Elbe-Penthouse: Die Mauern des Erdgeschosses stehen. Die ‚Deckel‘ zum Abdecken liegen auch schon parat. Allerdings muss noch die Kellertreppe einesetzt werden bevor der nächste Deckel drauf kommt. Und die haben wir nirgends entdecken können.

Am kommenden Dienstag haben wir eine Besprechung mit dem Bauleiter. Es geht dann um die Festlegung des Grundrisses der Wohnung. Alles sieht momentan danach aus, dass man sich seitens des Bauträgers und er am Bau beteiligten Firmen mühe gibt. Hoffentlich bleibt das so.

Deckel drauf

Uns kann der milde Winter nur recht sein, können doch deshalb die Bauarbeiten am Elbe-Penthouse zügig vorangehen. In der vergangenen Woche hat der Keller seinen Deckel bekommen.

Die rote Umrandung zeigt in etwa den Bereich unserer zukünftigen Wohnung auf dem Dach von wo aus man … usw.

Der Keller

Einen Bauherrn kann nichts erschüttern. Bei Wind und Wetter muss er nachsehen, was seit der letzten Inspektion geschehen ist. Und so machten wir uns heute Mittag mutig auf den Weg nach Geesthacht. Der starke Wind trieb den Schneeregen vor sich her. Aber egal, wir sind neugierig und wollten wissen, wie es im Pappelwäldchen aussieht. Und es war dort wahrlich ungemütlich. So schnell waren wir noch nie wieder weg.

Wie oben zu sehen ist, hat der Keller endlich seine ‚4 Wände‘. Noch kann man von oben in den offenen Keller sehen. Vielleicht bekommt der Keller ja in der kommenden Woche einen Deckel.

Natürlich mussten wir auch dem Rohbau von Haus 4 einen Besuch abstatten. Dort war es wenigstens trocken, so lange man sich nicht in der Nähe der Fensteröffnungen aufhielt. Aber der Wind sorgte dafür, dass es recht zugig war.

Wie es aussieht, wird Haus 4 gegenüber den Vorbauten etwas modifiziert. So stellten wir fest, dass der Rand der zukünftigen Terrasse anders ausgeführt wird. Vielleicht ist es aber auch ein Wunsch der Käufer. Das werden wir sicher in Kürze herausbekommen.

Kaffeekränzchen

Mitte letzen Jahres bekamen wir neue Nachbarn auf der Etage. Sie hatten die Wohnung gekauft und viele Wochen lang umgebaut und renoviert, was natürlich von viel Dreck begleitet war. Die akustische Beeinträchtigung hielt sich in Grenzen weil sich die Wohnung am anderen Ende des Hauses befindet.

Als wir aus Münchnen zurückkehrten fanden wir eine Einladung zum Nachmittagskaffe im Briefkasten um sich ein wenig näher kennenzulernen. Gern kamen wir heute Nachmittag der Einladung nach, hatten wir dadurch doch eventuell die Möglichkeit, ein paar Ideen für unser eigenes Objekt abzuschauen.

Zuerstmal waren wir erstaunt über die grösse der Wohnung. Mit ca. 120 qm ist sie die grösste hier im Haus. Die Renovierung ist vortrefflich gelungen. Und tatsächlich gibt es ein paar Dinge, die für uns für das Elbe-Penthouse von Interesse sind. Wir werden demnächst ein ausführliches Gespräch mit den neuen Nachbarn haben.