Archiv der Kategorie: Baufortschritt

Erste Rohre

Unser gestriger Kontrollbesuch im Elbe-Penthouse ergab, dass erste Mauern aufgstemmt sind, um darin Rohre zu verlegen. Einige Rohre ragen bereits aus der unteren Etage in das Elbe-Penthouse hinein, andere sind bereits bis zum Dach hoch verlegt. Auf der Terrasse sind die Bitumenbahnen verlegt worden (hoffentlich findet sie Jemand wieder).

Der Bauleiter hat mir übrigens mitgeteilt, dass man an einer Lösung des Problems in der Küche arbeitet. Das Küchenstudio hat für den Notfall eine Alternativlösung erarbeitet, die uns in den nächsten Tagen zugeschickt wird, zusammen mit einer Kostenaufstellung für notwendige Änderungen bzw. Ergänzungen. Wir hoffen allerdings immer noch, dass wir davon keinen Gebrauch machen müssen und die Küche so eingebaut werden kann, wie sie ursprünglich geplant wurde.

In der nächsten Woche haben wir einen Termin beim Maler, mit dem wir unsere Vorstellung bezüglich der zu verschönernden Wände besprechen wollen. Eine Tapete, die wir oder unsere Gäste selbst bemalen müssen, kommt uns nicht in die Wohnung.

Unser Besuch hatte einen sehr angenehmen Ausklang. Wir trafen uns endlich mal mit shayanna zu einem persönlichen Kennenlernen.

Zwei Mal …

waren wir an diesem Wochenende zu Besuch im Elbe-Penthouse.

Gestern sind wir das erste Mal durch unsere Räume gegangen. Alle Innenmauern stehen jetzt und wir hatten einen ersten visuellen Eindruck von der Aufteilung der Wohnung und den Räumen.

Wir mochten uns gar nicht trennen. Dauernd gingen wir hin und her, von einen Raum in den nächsten und auf die Terrasse. Wieder hinein ins Wohnzimmer, schauten hier aus dem Fenster und dort. Und das wiederholte sich viele Male. Es schien so, als wollte uns das Elbe-Penthouse nicht wieder loslassen, als hätte sich eine zärtliche Verbindung aufgebaut.

Ich wagte es gar nicht auszusprechen, aber als wir nach Hause fuhren hatte ich bereits das Verlangen, am nächsten Tag wieder hinzufahren.

Allerdings haben wir auch einen Grund gefunden (oder gesucht?), das zu tun: Wir stellten fest, dass eine Wand im Badezimmer, links neben der Tür, etwas zu kurz geraten ist. Glücklich, einen Grund gefunden zu haben, entschlossen wir uns, heute, bewaffnet mit einem Zollstock, wieder zum Pappelwäldchen zu fahren.

Das Ergebnis unserer Nachmessung ist etwas beunruhigend. Ich werde morgen den Bauleiter anrufen, ob das so richtig ist. Es erscheint uns etwas zweifelhaft, ob eine 80 cm breite Badewanne an die Wand passt.

Kunst am Bau bekommen wir gratis dazu:

Zugemacht


Innerhalb von 3 Tagen hat sich viel getan am Elbe-Penthouse: Das Dach ist drauf. Alles ist ordentlich verschraubt, es sind keine gerissenen Leisten zu sehen wie im vorherigen Bau. Familie J., sie können beruhigt ihren Urlaub jenseits des Atlantik geniessen.

Ich muss gestehen, dass wir positiv überrascht waren, als wir heute im Pappelwäldchen eintrafen. Wir hatten zwar die Träger am vergangenen Sonntag vor dem Haus liegen sehen, aber nicht damit gerechnet, dass die Platten, die als Untergrund für die Dachfolien dienen, schon so schnell montiert werden würden.


Blick aus dem Wohnzimmer zur Terrasse.

Es geht langsamer

Das ist der aktuelle Bauzustand des Elbe-Penthouse. Die drei Fensteröffenungen oben links gehören zu unserer Wohnung. Von links zählend: Das 1. und 2. Fenster gehören zu unserem zukünftigen Arbeitszimmer. Das 3. Fenster wird zu unserem Schlafzimmer gehören.

Rechts daneben ist dann die Terrasse unserer Nachbarn.

Es geht jetzt nicht mehr ganz so schnell mit dem Bau. Man muss schon etwas genauer hinsehen um festzustellen, was seit dem letzten Besuch geschehen ist. Der Innenausbau geht eben langser als das, was aussenrum ist.

Unsere Wohnung hat jetzt 4 Wänd, wobei dieses

die vierte Wand ist, die aus einer Glasfront bestehen wird.

Rein zufällig hatten wir einen Zollstock mit. Und deshalb konnte ich testen, ob diese Wand

etwa der Tiefe unseres Wintergartens hat. Sie hat!

Erste Wände

Heute waren wir zum ersten Mal IN unserer Wohnung. Es war zwar noch recht zugig, aber das wird noch besser, hoffen wir jedenfalls.

Hinten links ist die Öffnung für das Schlafzimmerfenster, daneben die beiden Fenster vom Arbeits- und Gästezimmer. In der Wand rechts erkennt man die Öffnungen für das Wohnzimmer und ganz hinten, die dritte Öffnung, ist ebenfalls ein Fenster vom Arbeitszimmer. Der blaue Kran steht zurzeit etwa bei uns im Flur.


Bernd riskierte einen Blick aus dem Fenster, vor dem er in Zukunft an seinem Rechner sitzen wird.


Unser zukünftiger Nachbar, Herr J., bezweifelte, dass die Wand lang genug sei, die für seine Küche vorgesehen ist. Wir hatten einen Zollstock dabei, den wir ihm gern zur Verfügung stellten, damit er die Länge der Wand prüfen konnte. Mit dem Ergebnis war er dann doch zufrieden.

Zielgerade

Das Ziel unser heutigen Ralley war das Elbe-Penthouse. Wir hatten ja schon gestern gehört, dass die Decke vom 2. OG, die sozusagen unser Fussboden ist, geschüttet wurde. Und da wir eh schon unterwegs waren, bot es sich an, mal einen Blick darauf zu werfen. Würde es beim Blick bleiben oder konnten wir es wagen, erste Schritte darauf zu machen?

Wir erklommen die Stufen zum 3. OG. Vorsichtig prüfte ich mit der Hand den Beton. Schien fest zu sein. Aber würde er auch unser Gewicht aushalten oder würden wir beim Betreten einsinken? Langsam tasteten wir uns an die Sache heran. Erst ein Bein, dann das andere – und es hielt! Der Beton war fest. Das allererste Mal standen wir auf unserem Fussboden, das allererste Mal hatten wir einen Rundumblick aus der Höhe, die in Zukunft unsere Heimat sein wird. Es war ein schönes, ein prickelndes Gefühl, ein Glücksgefühl.
Bernd suchte sich gleich seinen Lieblingsplatz auf der Terrasse.

Es wächst und wächst

Wie wir gehofft hatten, sind in der vergangenen Woche die ersten Wände des 2. OG gemauert worden. Zurzeit geht das ja ruckzuck. Wir sind gespannt, ob wir am nächsten Wochenende das erste Mal auf dem Boden unserer Wohnung stehen können.

Auf dem Rückweg haben wir noch bei dem anderen Badausstatter Station gemacht. Dort ist Sonntag Nachmittag Showtag. Der erste Eindruck war sehr positiv. Die Ausstellung scheint grosszügiger und Ideenreicher gestaltet zu sein.

Wir konnten sogar gleich einen Termin für ein Beratungsgespäch abmachen. Am kommenden Samstag geht es also in die nächste Runde. Die nette Dame schlug uns vor, den Grundriss vorab schon mal per Email oder Fax zu schicken. Dann könne sie sich in einer ruhigen Minute schon mal Gedanken über die Aufteilung machen. Das hört sich doch gut an.

Kleiner Frühschoppen

Zurzeit geht es Schlag auf Schlag im Elbe-Penthouse. Im Zwei-Wochen-Rythmus entsteht jeweils eine Etage. Die Decke für das 1. OG wurde am letzten Freitag gegossen – wie wir heute erfahren haben. Wenn das so weitergeht können wir in etwa 2 Wochen das erste Mal unsere Wohnung betreten. Na ja, vielleicht. Unsere Hoffnungen wurden in der Vergangenheit allzu oft entäuscht. Wenn es denn erst in 3 Wochen so weit sein sollte wären wir auch zufrieden.

In Haus 4 wurden in der vergangenen Woche die ersten Fenster eingebaut. Es fiel uns sofort auf, dass die Aussenrahmen nicht grau sondern antrazit sind – so, wie wir uns das anfangs auch vorgestellt hatten und was unserer Meinung nach auch viel besser passt.

Natürlich haben wir die Fenster eingehend betrachet und haben dabei auch endlich den neuen Hersteller herausgefunden.

Nach unserer Inspektionstour wurden wir von Herrn G. gebeten, mal hereinzuschauen. Uns wurden Kaffee und Gebäck serviert, sozusagen als Frühschoppen, immerhin war es erst ca. 10.00 Uhr. Für uns war es eine Gelegenheit, ein paar Informtionen über Fliesen und Badobjekte zu erhalten. Auf diesen Gebieten stehen bei uns ja in kürze Entscheidungen an.

Eine interessante Sache, die das Zusammenleben in einem Haus mit 8 bis 10 Wohnungen betrifft: Es ist sehr unangenehm, wenn Einwohner ihre Wohnung verlassen und sich sofort eine Zigarette anstecken und dann eventuell noch den Lift benutzen. Der Zigarettenrauch hängt noch lange im Treppenhaus und im Lift. Frau G. möchte bei der nächsten Eigentümerversammlung ein Rauchverbot in den allgemein zugänglichen Räumen inkl. Keller beantragen. Diesem Antrag würde ich mich sofort anschliessen. Wir sollten es für unser Haus auch in betracht ziehen.

Nach etwa 2 Stunden verliessen wir das Pappelwäldchen, in dem wir uns schon recht wohlfühlen.

Es wächst

Langsam aber sicher wächst das Elbe-Penthouse in die Höhe.

Heute konnten wir die Ebene der 1. Etage betreten. Neugierig wandten wir den Blick in Richtung Elbe. Und tatsächlich, selbst aus dieser Höhe kann man die Elbe sehen. Also ist es ganz klar, dass wir von der 3. Etage auch einen Blick auf die Elbe haben werden.