Marktlücke

Fast ausnahmslos sind Tügongs langweilig – nicht unbedingt optisch, aber aukustisch. Kaum mehr als ein „Ding-Dong“ ist den Dingern zu entlocken, allenfalls ist hat man noch eine Auswahl bezüglich der Tonhöhe.

Jetzt habe ich im Baublog von Sina und Micha die Re-Bell entdeckt. Das Teil sieht nicht nur verdamm gut aus, nein, es hat auch noch den Vorteil, dass man seine persönlichen Wunschtöne oder Melodien über einen USB-Anschluss aufspielen kann. Endlich hat die Langeweile ein Ende wenn der Postmann klingelt und fragt, ob die Luft rein ist.

Ein Gedanke zu „Marktlücke

Schreibe einen Kommentar zu holger Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.