Archiv des Autors: Hans-Georg

Pelziger Gast


Heute Morgen hat Bernd diesen kleinen Gast im Pappelwäldchen entdeckt, direkt hinter unserem Haus.

Am Osterwochenende konnten wir 3 Stück von diesen kleinen Nagern beobachten, die sich alle um einen Baum herum jagten. Vielleicht gibt’s demnächst ja mal Nachwuchs.

Sie rauschen wieder

Pappeln haben die Eigenschaft, durch Windeinfluss ein Rauschen zu erzeugen, das manchmal an Meeresrauschen erinnern kann – vorausgesetzt, die Pappeln sind belaubt. Am Osterwochenende waren zwar schon ein zartausgetriebende Blätter zu sehen, zu hören war allerdings noch nichts.

Heute Abend nahmen wir noch ein Heissgetränk auf der Terrasse ein. Und während wir da in der Abendsonne sassen, kam ein leichter Wind auf. Und siehe da: Das Laub ist jetzt soweit ausgetrieben, dass es im Wind rauscht. Noch ist sind die Blätter nicht voll entwickelt, dementsprechend rauschen die Pappeln noch etwas verhalten. Aber das wird schon noch.

Sonnenschutz


Die Erfahrungen dieses Osterwochenendes zeigen, dass ein Sonnenschutz für das Elbe-Penthouse dringend erforderlich ist. Zurzeit sind die Pappeln nur spärlich belaubt, die Sonne hat allerdings schon viel Kraft und hat uns gestern zeitweise von der Terrasse vertrieben.

In wenigen Tagen werden die Pappeln aber ihr dichtes Laubkleid tragen und spenden ausreichend Schatten. Dann können wir uns aussuchen, ob wir in der Sonne oder im Schatten sitzen wollen. Vermutlich werden die Pappeln aber nicht ewig stehen. Dann ist ohne Frage ein künstlicher Schattenspender notwendig.

Weite


In der grossen Stadt an der Elbe wohnten wir zwar nicht ein einer engen Strasse. Es war schon eine gewisse Grosszügigkeit vorhanden. Grün war es im Sommer auch – weil die Strasse von grossen Linden gesäumt wird. Und wir haben dort auch sehr gern gewohnt.

Aber wir weinen der alten Heimat keine Träne nach. Hier, in der kleinen Stadt an der Elbe, da, wo das Elbe-Penthouse steht, ist eben doch mehr Weite und Grosszügigkeit vorhanden.

Besonders die Weite hat es mir angetan. Sie ermöglicht die Beobachtung des Wetters, der Sonne und von Wolkenformationen bzw. die Beobachtung von allem zusammen.

Heute bot sich uns die obige interessante Erscheinung, ein Bild, das in Hamburg nicht zustande gekommen wäre.

Winterfeeling

Der Winter 2007/2008, unser erster Winter im Elbe-Penthouse, war ja gar kein richtiger Winter, was ich persönlich sehr begrüsst habe, da ich eher ein Sommer-Sonnen-Typ bin.

Dieser Winter, also der Winter 2008/2009, zeicht sich wirklich mal als Winter. Gut, die Temperaturen sind relativ mild, ich habe schon strengere Winter erlebt. Aber es ist eben Winter mit Schnee und Frost. Und Eis auf der Elbe hatten wir ja auch schon.

Auch wenn der Winter nicht meine Jahreszeit ist, muss ich zugeben, dass er seine optischen Reize hat, wie z.B. unsere Terrasse im Winterlook: