Das Elbepenthouse is(s) scharf


Während woanders über 100 kg Kartoffeln aus dem Palettengarten auf dem Dach geerntet wurden, erfreuen wir uns schon an ein paar Kräutern und Chilis, die wir bei Bedarf aus dem Dachgarten ernten können. Allerdings tummeln sich in den Blüten des Kräuterbasilikum Bienen und Hummeln, sowas muss man doch unterstützen, da wird nichts abgeschnitten. Außerdem duftet der Basilikum ganz wunderbar und hält die Mücken fern.

Alle 3 Chilipflanzen haben bei uns im Wintergarten überwintert. Die kleine rote Chili haben wir bereits im 3. Jahr, die anderen beiden Pflanzen im 2. Jahr. Die Chiliernte wird in diesem Jahr besonders gut. Es liegt wohl am Wetter, oder aber auch am neuen Standort. Außerdem habe ich die Pflanzen weiter auseinandergestellt. Sie standen im vorigen Jahr ganz eng beieinander. Es könnte ja sein, dass die Befruchtung durch die Insekten deshabl nicht richtig funktioniert hat.

Die gelbe Chili und die größere rote sind so ganz richtig scharf. Ich hatte im vorigen Jahr mal versucht, damit zu würzen. Nee, das ist ganz und gar nichts für mich. Aber mein Mann liebt das. Er packt sich die Dinger dann selbst auf sein Gericht.

Die kleine rote Chili ist super für mich. Sie ist ähnlich scharf wie die kleinen roten, die man gewöhnlich kaufen kann. Perfekt.

Vor dem Urlaub werden die gereiften Chilis geerntet, klein geschnitten und im Glas eingefroren. So kann man bei Bedarf immer darauf zugreifen. Man muss zwar ein wenig mit einem Löffelstiel kratzen damit sich die Teilchen voneinander lösen. Aber das geht ganz wunderbar. Wenn wir vom Urlaub zurück sind, erwartet uns hoffentlich noch eine reiche Ernte.

4 Gedanken zu „Das Elbepenthouse is(s) scharf

  1. Elke

    Klasse, wenn Ihr so eine reiche, scharfe Ernte habt. Glückwunsch! In dem großen Topf auf der Ecke, ist das eine Engelstrompete? Das arme Schwein muss dringend in einen größeren Topf! Hast Du schon Programm, wenn Du runderneuert von der Reise kommst 🤣. LG Elke

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    1. Hans-Georg

      Ja, das ist eine Engelstrompete. Der Topf sieht aus dieser Perspektive wirklich klein aus, isserabber ganich. Im Herbst, nach dem Rückschnitt, kommt das komplett so in den Keller und wird einfach vergessen. Im Februar holen wir das Ding aus dem Kübel, entfernen rundherum die feinen Wurzeln, wieder in den Kübel damit mit Dünger – und gut isses.

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