Kübelgarten


Dieser Ausdruck fiel mir spontan ein als ich den vorherigen Kommentar von Franka beantworte. Ich könnte auch Terrassengarten sagen. Aber Kübelgarten, das passt irgendwie doch besser.

Es ist ja nicht so, dass so ein Garten, wie wir ihn betreiben, keine Arbeit macht: Die Terrassenplatten müssen gereinigt werden. Das, was draussen überwintert und überlebt hat, wie z.B. der Waldmeister, braucht etwas Pflege. Saisonbepflanzung will gemacht werden, wie z.B. Hornveilchen pflanzen. Einjährige Sommerpflanzen müssen gepflanzt werden wenn die Zeit dafür reif ist (möglichst nicht vor den Eisheiligen). Im Haus überwinterte Pflanzen brauchen wieder einen Platz auf der Terrasse. Neue Ideen wollen umgesetzt werden. Der Brunnen muss wieder raus aus dem Keller an seinen Platz. Ach, es gibt doch so einiges zu tun. Aber es muss ja nicht alles auf einmal sein.


Am heutigen Tag der Arbeit wurde ein wenig gepflanzt, und zwar eine angeblich winterharte (hoffentlich!) Passiflora

sowie niedriger Sommerflieder.

Als nächstes, voraussichtlich am kommenden Wochenende, kommen das Zitrusbäumchen und das Wandelröschen raus. Die Bougainvillea und die Engelstrompete folgen dann wohl ein Wochenende später nach. Die sind doch recht empfindlich.

Und zwischendurch nehmen wir uns die Zeit und geniessen.

4 Gedanken zu „Kübelgarten

  1. Inge aus den Alltagsgeschichten

    Guten Morgen! Sehr geschmackvoll haste eure Blumen zusammengestellt. Ob Kübelpflanzen oder ein anderes Wort ist eigentlich schnurzepiep. Bei der Engelstrompete musste aber sehr aufpassen, die ist so giftig wie sie schön ist. Hab/t einen schönen Sonntag!

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  2. Hans-Georg

    Vielen Dank, Inge. Ich gebe mir Mühe, damit es gut aussieht.
    Viele Blumen sind giftig, das ist leider so. Und keine Angst, bei der Engelstrompete passe ich besonders auf.

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  3. Michael Eber

    Hallo Hans-Georg, du scheinst ja einen grünen Daumen zu haben. Düngst du denn deine Pflanzen gleich beim Einpflanzen und wann genau stellst du sie raus ins Freie? Viele Grüße

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  4. Hans-Georg

    Hi Michael.
    Na ja, die kurzlebigen Frühlingsblüher, wie die Hornveilchen auf dem Foto oben, werden nicht gedüngt.
    Die richtigen Sommerblumen bekommen beim Einpflanzen eine Ladung Hornmehl in die Erde gemischt. In unseren Regionen sollte man sie erst nach den Eisheiligen am 15. Mai rausstellen. Aber abhängig von der allgemeinen Wettersituation mach ich das auch schon früher.
    Im Laufe des Sommers bekommen alle Pflanzen wöchentlich eine Ladung Flüssigdünger ins Giesswasser.

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