Nestbau in bewegten Bildern

Um den Nestbau auf unserer Terrasse etwas besser zu dokumentieren, hat mein lieber Mann ein kleines Video gebastelt:

18 Gedanken zu „Nestbau in bewegten Bildern

  1. Heidi

    da darf die Meise aber kein Gramm mehr zunehmen, sonst heisst die Fortsetzung …Drama im Penthouse..oder ähnlich

    Antworten
      1. Heidi

        lach, das arme Tier muß ja auch im Steilflug hoch.
        Ich glaube, es wäre besser, Ihr verbaut der Meise den Eingang, denn wenn sie Kinder hat, die werden den Weg nach oben nicht schaffen.

        Antworten
        1. Hans-Georg Beitragsautor

          Na, so hoch ist der Bau ja nicht. Unten ist auch noch Erde, dann das Nest. Ich denke, mit der Unterstützung der Eltern werden die Kleinen da schon rauskommen.

          Antworten
  2. Wolfi

    Uiiii! Voooogiiiis!! Ich liebe ja die kleinen Piepmätze. 🙂
    Bei uns war allerdings letztes Jahr ein kleines Drama: Die Krähen hatten ein Nest von den Kohlmeisen entdeckt und die Eier gnadenlos gefressen. Sauviecher! Krähen und Raben sind echt unsympathisch!

    Antworten
  3. Ingrid

    Ich kann zwar schnell gucken, aber in Zeitlupe kriegt man den mühsamen ‚Ausstieg‘ noch besser mit. Das mit den Kleinen wird schon gut gehen. Ich habe früher einmal Meisen beobachtet, die durch ein kleines Loch in einem Verkehrsschild flogen. Trotzdem bin ich gespannt und hoffe, ihr kriegt das mit (wenn auch vielleicht nicht im Bild).
    LG, auch an deinen Mann unbekannterweise, Ingrid

    Antworten
  4. Elke

    Ich würde die Amphore gaaanz langsam und peu à peu in die Waagerechte bringen, dann können die kleinen Flattermänner später besser rein und raus. LG und weiterhin viel Spaß beim Beobachten – Elke

    Antworten
  5. Perle

    Das ist ja süss- Unser Nistkasten ist leider unbewohnt. Wir haben ihn noch einmal umgehängt, direkt in den Lebensbaum, aber keiner mag einziehen. keine Ahnung woran das liegt. Dabei haben wir hier am Wald so viele Vögel. Sogar ein Buntspecht kommt regelmäßig ..
    LG Perle

    Antworten
  6. Hans-Georg

    Leider haben die Kleinen nicht überlebt. Vor ca. 2 Wochen sah ich den Meisenvater mit Futter kommen. Er setzte sich auf den Rand der Amphore, piepte – und flog mit dem Futter wieder davon. Das machte mich schon stutzig, habe aber nichts unternommen nur weiter beobachtet. In den nächsten Tagen kam niemand mehr zum Füttern.
    Ich habe dann die Amphore genommen und in der Wildnis ausgeleert. Es kamen nur noch 3 kleine tote Meisen heraus.
    Bernd hatte mal recheriert und herausgefunden, dass sowas passieren kann, besonders wenn es rech kalt ist. Und kalt war seinerzeit ja immer.
    Die ganze Amphore ist jetzt leer. Ich hoffe, dass dort kein Nest mehr gebaut wird, so nett die Beobachtung auch gewesen ist.

    Antworten
    1. Perle

      Ach du jeh. Das tut mir leid um die kleinen Pieper. Hier fallen zur Zeit auch öfter kleine Nackedeis aus den Nestern.. Ich bin dann immer richtig geknickt.

      Antworten
  7. perle

    Hallo Hans-Georg
    Ich hatte heute auch ein Erlebnis..
    Ein kleines Tannenmeisen-Baby lag direkt vor einem Buchladen auf dem Rücken und versuchte vergeblich wieder auf die Füßchen zu kommen. Hinz und Kunz ging achtlos an dem kleinen Geschöpf vorbei. Es hätte nicht viel gefehlt und es wäre zertreten worden. Ich habe es dann ganz vorsichtig ein Stückchen weiter in ein ruhiges grünes Eckchen gesetzt. Ob es überlebt, werde ich wohl nicht erfahren, aber es war erst einmal aus der Gefahrenzone..
    LG Ute

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert