vorher / nacher


Man kennt das: Im Lauf der Zeit sammeln sich einige Geräte an, die mit dem Heimnetzwerk verbunden werden müssen. Alle Geräte werden haben je ein Netz- und ein Netzwerkkabel, welche meistens viel zu lang sind. Man legt die Kabel in Schlingen, zusammengehalten mit einem Kabelbinder. In diesen Schlingen sammelt sich der Staub, dem man kaum beikommen kann. Da, wo alles zusammentrifft, entsteht ein heilloses Durcheinander von diversen Kabeln.

Auf unserer Geräteplattform stehen 4 Zusatzgeräte, die mit dem Router verbunden sind, d.h. insgesamt sind es 5:
1 Splitter (1 Netzkabel, 1 Netzwerkkabel zum Router, 1 Netzwerkkabel zum Kabelanschluss)
1 Router (1 Netzkabel)
1 externe Festplatte (1 Netzkabel, 1 Netzwerkkabel zum Router)
1 Scanner für eine Einkaufsfunktion (1 Netzkabel, 1 Netzwerkkabel zum Router)
1 Hue Bridge für die Beleuchtung (1 Netzkabel, 1 Netzwerkkabel zum Router)

Am Router sind jetzt alle Ports besetzt.

Im Rahmen meiner Aufräum- und Säuberungsaktion anlässlich des bevorstehenden Schlafbesuchs hatte ich genug von dem Chaos und schaute mal im großen weiten Netz nach, ob es nicht kurze LAN-Kabel gibt. Und ich wurde tatsächlich fündig. 15 cm, 25 cm, 30 cm und 50 cm benötigte ich und die sind gar nicht mal teuer, alle Kabel kosteten so ca. 2 – 3 Euro.

Nun sieht das da auf der Geräteplattform viel ordentlicher aus. Unter dem Tischchen liegen zwar die ganzen Netzkabel. Das muss wohl so. Irgendwas ist ja immer.

5 Gedanken zu „vorher / nacher

  1. Elke

    Also…zwischen Foto 1 und Foto 2 ist eine deutliche Verbesserung festzustellen; trotzdem würde ich bei einem derartigen Kabelsalat einen Anfall kriegen. Booaahh…geht bei mir gar überhaupt nicht 😣. Bitte keine sichtbaren Kabel. Mein Mann weiß das schon und ist darauf trainiert, sämtliche Kabel hübsch zu verstecken 😅. Glasböden sind ja chic, aber in punkto Kabel nicht der Hit. Aber Du hast es gut hinbekommen, Bravo! LG Elke

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    1. Hans-Georg

      Der Tisch stammt noch aus unserer Hamburger Zeit, obendrauf der Fernseher und unten die Stereoanlage – fertig. Hier in unserem Arbeits- und Gästezimmer ist mir das ziemlich egal, dass es sichtbare Kabel gibt. Jedenfalls habe ich das Elend nun entwirren können

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    1. Hans-Georg

      Schon seit vielen Jahren nehmen wir am Nielsen Einkaufspaneel teil, d.h. alle Lebensmittel und Körperpflegemittel, die wir kaufen, werden damit gescannt und dann der Preis eingegeben. Am Wochenende ruft Nielsen die Daten ab. Es ist wohl am einfachsten als Verbraucherumfrage zu beschreiben. Es gibt dafür wirklich gute Sammelpunkte, nicht so’n Pillepalle wie bei den Kundenkarten.

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