Nehmen wie es kommt

Der Himmel verdunkelt sich, „Ich höre schrecklich Rauschen“ (Die Zaberflöte). Mein Blick aus dem Fenster offenbart mir eine Sturm- und Hagelboe. Ich schnappe mir die Kamera und dokumentiere das Unwetter. Sekunden später ist es vorbei und am Himmel sind große blaue Lücken zu sehen. Der nächste Schauer ist nicht mehr weit, fehlt nur noch „Donner und Blitz“ (Polka von Johann Strauss). Vielfältig wie die Musik der Welt ist auch das Aprilwetter. Und das hat absolut nichts dem Klimawandel zu tun, Wetterphänomene dieser Art gab es schon immer!

2 Gedanken zu „Nehmen wie es kommt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.