Archiv für den Monat: Januar 2008

Erleuchtung

Eine interessante Idee ist es, Pantoffeln mit Licht auszustatten.

Das kann in der Nacht sehr hilfreich sein wenn man vom Harndrang getrieben „mal hoch muss“. Es soll z.B. Hausfrauen geben, die den Wäschkorb dort deponieren, wo er normaler weise nicht steht, was dem schlaftrunkenen Auge dann eventuell entgehen könnte. Gefahr ist im Verzug, mit dem Korb zu kollidieren und damit die geliebt Gattin (oder auch den Gatten) aus dem Schlaf zu schrecken.

Auch bei Stromausfall wären die Lichtpantoffel nützlich, dienen sie doch dann der Orientierung im Heim. Problemlos wäre man in der Lage, nach Kerzen und Zündhölzern bzw. Feuerzeug zu suchen.

Entdeckt bei coffeetalk – zu beziehen bei Discovery

ausgeführt

Seit heute sind alle im Übergabeprotokoll aufgenommene Mängel erledigt. Alle Arbeiten wurden zufriedenstellend ausgeführt.

Der letzte Punkt war eine „Narbe“ aussen an einem der grossen Fensterelemente an der Terrasse. Keiner weiss, wie die entstanden ist. Vermutlich sind Lötarbeiten an der darüberliegenden Dachrinne vom Wintergarten die Ursache. Scheinbar ist was heisses auf den Rahmen gefallen und hat den Schaden verursacht.

Das schadhafte Element wurde mit einer eleganten Aluleiste versehen. Und um die Optik zu waren sind alle Elemente mit dieser Leiste ausgestattet worden, und zwar ohne Diskussion, ob das notwendig sei oder nicht.

Überraschung!


Ein grosser Blumenstrauss wurde heute von einem Hamburger Floristen-Atelier angeliefert, und zwar im Auftrag der Firma Küchen Aktuell, bei der wir unsere Küche gekauft haben. Die Firma bedankt sich noch mal für den Küchenkauf und entschuldigt sich für die kleinen Mängel, die ja schon ziemlich prompt nach dem Aufbau erledigt worden waren.

Wir sind sehr angetan von dieser Aufmerksamkeit, die uns vier Monate nach Lieferung der Küche zuteil wurde.

Beobachtungen

Rund um das Elbe-Penthouse herum wird eingezogen. Manchmal, wenn wir nicht gerade am Rechner sitzen, können wir die Neuen beobachten, wie sie in ihren Wohnungen messen, räumen, packen usw. Wir sind dann sehr sehr froh, dass wir diese Phase bereits seit vielen Wochen hinter uns gelassen haben und schon leben können.

Geldsegen

Aufgrund der monatelangen Bauverzögerung hatten wir eine Sondervereinbarung mit dem Bauträger, die aus mehreren Punkten bestand. Ein Punkt konnte nicht erfüllt werden. Stattdessen sagte man uns zu, den Wert in Geld auszuzahlen. Der nicht unerhebliche Betrag ist jetzt auf dem Konto gutgeschrieben worden.

Von dem Geld könnten wir gut und gern eine wunderschöne Reise machen. Aber das werden wir nicht. Es fehlt nämlich noch an Sonnenschutz im Arbeitszimmer und an Insektenschutz für einige – wenn nicht alle – der 6 Fenster und der beiden grossen Terrassentüren. Jetzt heisst es wieder suchen, vergleichen usw., Tätigkeiten, die wir mehrere Wochen nicht ausgeübt haben, die aber viel Spass machen.

Warten auf Tageslicht

In unserer Strasse tut sich was. Bislang ist die Strasse selbst nur eine provisorische Zufahrt in das Pappelwäldchen. Die Zuwegung ist weder gepflastert noch asphaltiert. Nur ein schmaler Streifen ist provisorisch befestigt damit man fast sauberen Fusses die Häuser erreichen kann. Wenn man allerdings die Häuser auf der anderen Seite betreten will, muss man die „Strasse“ überqueren, die als solche nicht vorhanden ist weil sie nur aus Kies oder Sand besteht. Bei Regen bilden sich Pfützen und Matschzonen, sodass man den Dreck in die Entrées trägt, wo er dann eine Woche liegen bleibt weil gerade am Tag vorher die Treppenausreinigung durchgeführt worden ist.

Dies hat nun bald ein Ende. Unsere Strasse sieht ihrer Vollendung entgegen. Erste Begrenzungssteine wurden gesetzt – so sagt man mir. Sehen kann ich das nämlich nicht, nur erahnen. Denn wenn ich morgens das Haus verlasse ist es noch dunkel. Und abends, wenn ich von der Arbeit heimkomme, ist es schon dunkel.

Bernd sagt, es ist erstaunlich, wie sich die Strasse bereits durch das Setzen der Steine verändert hat. Tja, das wird wohl so sein. Um das beurteilen zu können, muss ich auf das Wochenende warten. Mit Spannung werde ich Samstag morgen die Vorhänge vom Schlafzimmer öffnen und mir ansehen, wie es sich verändert hat.

Feuer?


Feuer im Nachbarhaus? Nein, da spiegelt sich die untergehende Sonne im Fenster.

Ich bin immer wieder überrascht, welche visuellen Eindrücke sich hier im Pappelwäldchen bieten.

Notversorgung


Wenn man Nachbarn zum Essen einlädt, die einem fast alles auffuttern, so dass für den nächsten Tag kam noch was übrig ist, muss man halt sehen, wie man satt wird. Zum Glück ist Café Koch in Tesperhude nicht weit. Dort haben wir uns für den heutigen Tag versorgt.

Die gute Qualität der Torten und Kuchen im Café Koch bezeugte die lange Schlange derjenigen, die am Kuchenbuffett darauf warteten, ihre Bestellung aufzugeben, sei es, die Leckereien im Café zu verzehren oder sie mit nach Hause zu nehmen, so wie wir es machten.

Die Auswahl ist riesig und es ist nicht einfach, sich zu entscheiden. Am liebsten hätte ich für mich 2 verschiedene Sorten genommen. Aber die Stücke sind so gross, dass es absolut unmöglich ist, zwei davon zu verdrücken. Selbst ein Stück Torte sättigt derart, dass ich mir jetzt erstmal einen Metaxa einschenken muss.